Vereinigung der kommunalen Arbeitgeberverbände

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VKA-Nachrichten Juni 2018

Aktuelles von der VKA
Themen u.a.: Tarifabschluss für den öffentlichen Dienst; Branchentarifvertrag für Bodenverkehrsdienste; Stufenweise Einführung von Pflegepersonaluntergrenzen
Direktlink zur Ausgabe Juni 2018

Abschluss der Tarifrunde 2018

In der Nacht vom 17. zum 18 April 2018 ist zwischen Arbeitgebern und Gewerkschaften in der dritten Runde der Tarifverhandlungen für den öffentlichen Dienst eine Einigung erzielt worden. Die wichtigsten Ergebnisse haben wir für Sie zusammengefasst. Die Verhandlungsniederschrift, das Einigungspapier und das Abschlussheft finden Sie HIER.

Tarifeinigung: Kommunen verständigen sich auf Reformwerk

Potsdam. Die Tarifvertragsparteien im öffentlichen Dienst haben in der dritten Verhandlungsrunde eine Einigung erzielt. Beide Seiten haben sich auf eine grundlegende Änderung der Tabellenstruktur verständigt, die die Attraktivität kommunaler Arbeitsplätze steigert und die Wettbewerbsfähigkeit insbesondere bei den Fach- und Führungskräften verbessert.

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Warnstreiks haben keinen Einfluss auf den Verhandlungsprozess

Berlin. Die für diese Woche angekündigten massiven Warnstreiks im öffentlichen Dienst weisen die kommunalen Arbeitgeber erneut als irrelevant für den laufenden Verhandlungsprozess zurück.

„Der von den Gewerkschaften geschürte Konflikt setzt weniger die Arbeitgeberseite unter Druck als die Bevölkerung. Wir sind nach wie vor der Ansicht, dass in der bevorstehenden dritten Runde ein gemeinsamer Kompromiss gefunden werden kann. Deshalb verstehen wir auch nicht den Sinn der bundesweiten Streikaktionen - abgesehen von der Öffentlichkeitsarbeit der Gewerkschaften in eigener Sache“, sagt VKA-Präsident Dr. Thomas Böhle.

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Kommunale Arbeitgeber: Warnstreiks sind überflüssig

Berlin. Die kommunalen Arbeitgeber kritisieren die massiven, nun bereits über mehrere Wochen andauernden Warnstreiks im öffentlichen Dienst und weisen diese als überflüssig und in keiner Weise förderlich für die Kompromisssuche zurück.

„Wir sind mit den Gewerkschaften gut im Gespräch und haben uns mit den Verhandlungsführern auf die Fortsetzung eines konstruktiven Dialogs in einer dritten Runde geeinigt. Im Zuge dessen wird sich zeigen, wie ein Ergebnis aussehen kann. Das wissen die Gewerkschaften und ihnen ist auch klar, dass mit Streiks keine Einigung zu erzwingen ist“, so VKA-Präsident Dr. Thomas Böhle.

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Erste Annäherung, aber noch kein Ergebnis

Tarifrunde im öffentlichen Dienst: Kommunale Arbeitgeber und Gewerkschaften verhandeln konstruktiv/ Bei zentralen Forderungen liegen Parteien noch weit auseinander/ VKA strebt Ergebnis in dritter Verhandlungsrunde an

Potsdam. In der zweiten Runde der Tarifverhandlungen für den öffentlichen Dienst von Bund und Kommunen haben sich die Tarifvertragsparteien in einigen Punkten angenähert.

„Was die Forderung nach einer linearen Erhöhung von 6 Prozent für 12 Monate sowie einen Mindestbetrag von 200 Euro betrifft, liegen wir jedoch noch weit auseinander. Gleichwohl gehen wir davon aus, dass wir in der kommenden Runde zu einem Kompromiss finden werden. Die Verhandlungen verliefen bisher insgesamt konstruktiv“, sagt VKA-Präsident Dr. Thomas Böhle.

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Auftaktrunde der Tarifverhandlungen: vorerst ergebnisoffen

Die erste Runde der Tarifverhandlungen für den öffentlichen Dienst von Bund und Kommunen ist von den Tarifvertragsparteien dazu genutzt worden, die wechselseitigen Positionen vertiefend zu erörtern. Momentan liegen beide Parteien noch weit auseinander.

Potsdam. "Wir werden die weiteren Gespräche ergebnisorientiert und konstruktiv führen. Wenn es nach uns geht, werden die Verhandlungen nach der dritten Runde erfolgreich abgeschlossen sein“, sagt VKA-Präsident Dr. Thomas Böhle. „Die kommunalen Arbeitgeber plädieren für angemessene Entgelterhöhungen für die Beschäftigten des öffentlichen Dienstes. Aber wir betonen erneut: das Volumen der Forderungen in Höhe von über 6,5 Milliarden Euro im Jahr ist für uns aufgrund der prekären Haushaltslage vieler Kommunen und aufgrund der angespannten Lage in den Sparten, vor allem bei Krankenhäusern und Sparkassen, schlichtweg nicht zu stemmen.“

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Tarifrunde 2018: Verhandlungspositionen der VKA

Berlin. Die Tarifrunde 2018 für die Beschäftigten des öffentlichen Dienstes von Bund und Kommunen birgt erhebliches Konfliktpotential.

Die Gewerkschaften gehen mit einer Forderung von 6 Prozent, mindestens aber 200 Euro monatlich, sowie für die Auszubildenden pauschal mit einem Plus von 100 Euro monatlich in die Verhandlungen. Diese Forderung übersteigt bei Weitem die finanzielle Leistungsfähigkeit der Kommunen und kommunalen Betriebe. Sie berücksichtigt auch in keiner Weise, dass die Inflation gegenwärtig bei unter 2 Prozent liegt.

Lesen Sie mehr in unserer Pressemappe.

Kommunale Arbeitgeber können Forderungen der Gewerkschaften unmöglich erfüllen

Angesichts der extrem hohen Verschuldung und des Investitionsrückstands in vielen Kommunen und in einer Zeit wachsender Unterschiede zwischen den Kommunen suchen die Arbeitgeber nach einem machbaren und produktiven Konsens mit den Gewerkschaften

Berlin. Die Arbeitgeber weisen darauf hin, dass die heute von den Gewerkschaften geforderten hohen Tarifsteigerungen für die Beschäftigten im öffentlichen Dienst nicht zu erfüllen sind und auf einer falschen Idee von den Möglichkeiten der kommunalen Betriebe beruhen.

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Herbstsitzung der kommunalen Arbeitgeber in Lübeck

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VKA mit neuem Sitz und neuer Geschäftsführung

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Bundesverfassungsgericht erteilt beschwerdeführenden Gewerkschaften im Streit um das Tarifeinheitsgesetz grundsätzlich eine Absage

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Neuer Vorsitz im Ausschuss für die Krankenhäuser ab April 2017

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Tarifverträge für rund 2,16 Millionen Beschäftigte

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VKA Nachrichten

Aktuelles aus dem Tarifbereich der VKA

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