Die VKA

Die Vereinigung der kommunalen Arbeitgeberverbände (VKA) ist der Spitzenverband der kommunalen Arbeitgeberverbände in Deutschland. Sie regelt die Arbeitsbedingungen für die kommunalen Beschäftigten und schließt Tarifverträge mit den zuständigen Gewerkschaften des öffentlichen Dienstes. Die VKA vertritt über 10.000 kommunale Arbeitgeber in Deutschland mit mehr als zwei Millionen Beschäftigten. Unsere Arbeitgeber sorgen zum Beispiel dafür, dass in Deutschland der Müll abgeholt wird, Kliniken sich um Ihre Gesundheit kümmern und sauberes Wasser aus der Leitung kommt.

Die VKA hat 16 Mitgliedverbände - die Kommunalen Arbeitgeberverbände (KAV) in den Bundesländern. Diesen sind die einzelnen kommunalen Arbeitgeber angeschlossen. Hierzu gehören:

  • Städte, Gemeinden und Landkreise,
  • Krankenhäuser und Pflegeeinrichtungen,
  • Sparkassen,
  • Versorgungs- und Entsorgungsbetriebe,
  • Nahverkehrsbetriebe,
  • Flughäfen.

Präsident der VKA ist Dr. Thomas Böhle, Berufsmäßiger Stadtrat der Landeshauptstadt München. Erster Stellvertreter des Präsidenten ist Marcel Philipp, Oberbürgermeister der Stadt Aachen. Zweiter Stellvertreter ist Landrat Michael Harig (Bautzen). Hauptgeschäftsführer der VKA ist Klaus-Dieter Klapproth.

In den Gremien der VKA werden die vielfältigen Aufgaben umgesetzt. Zu den Gremien zählen die Mitgliederversammlung (das oberste Organ der VKA), das Präsidium (das politische Organ der VKA), die Geschäftsführerkonferenz und die Gruppenausschüsse. Letztere befassen sich mit den die jeweils ihre Sparte betreffenden Angelegenheiten, beraten sich und fassen - soweit nicht ein anderes Organ der VKA zuständig ist - bindende Beschlüsse.

Geschäftsführung und Mitarbeiter der VKA arbeiten in der Geschäftsstelle in Berlin. Seit August 2017 hat diese ihren Sitz in der Hauptstadt. Mit dem Umzug von Frankfurt/ Main nahm zugleich eine neue Führungsspitze ihre Arbeit auf.

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