Das Präsidium der VKA

Das Präsidium ist das „politische“ Organ der VKA. Es besteht aus den Vorsitzenden der 16 Mitgliedverbände, den Vorsitzenden der sechs Gruppenausschüsse und dem Hauptgeschäftsführer der VKA. Zu diesen insgesamt 23 stimmberechtigten Mitgliedern kommen die Bundesvereinigung der kommunalen Spitzenverbände sowie ein von der Geschäftsführerkonferenz der VKA entsandtes Mitglied mit beratender Stimme hinzu.

Die Aufgaben des Präsidiums bestehen hauptsächlich darin, die von der Mitgliederversammlung zu entscheidenden Fragen vorzubereiten und Beschlussempfehlungen an diese auszusprechen.

Den Vorsitz im Präsidium führt der Präsident der VKA Ulrich Mädge, Oberbürgermeister der Hansestadt Lüneburg. Er ist der neunte VKA-Präsident. Seit März 2019 bekleidet er dieses Amt und ist damit auch Verhandlungsführer der Kommunen bei den Tarifverhandlungen für den öffentlichen Dienst.

Seine Vorgänger sind Dr. Thomas Böhle, Berufsmäßiger Stadtrat der Landeshauptstadt München, der Stuttgarter Oberbürgermeister Dr. Arnulf Klett, der Wuppertaler Oberstadtdirektor Dr. Rolf Krumsiek, der Ulmer Oberbürgermeister Dr. Hans Lorenser, der Bochumer Oberstadtdirektor Herbert Jahofer, der Duisburger Oberstadtdirektor Dr. Richard Klein, der Kölner Oberstadtdirektor Lothar Ruschmeier sowie der Bochumer Oberbürgermeister Ernst-Otto Stüber.

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